Du findest auch, dass das Problem der Leiharbeit in der Presse zu selten thematisiert wird, es kaum wahrgenommen wird und somit zu selten eine öffentliche Debatte darüber stattfindet? Sorgen wir doch gemeinsam dafür, dass sich das ändert!

 

Pro

Contra

- geringer Aufwand, hohe Wirkung

- nichts bekannt

 

Zusammenarbeit mit der Presse

Redaktionen aus Zeitung, Funk und Fernsehen sind immer um eine gute Story bemüht . Erfahrungen aus und mit der Leiharbeit und anderen prekären Beschäftigungsformen oder der Arbeitslosigkeit sind da natürlich auch interessant. Es soll mal wieder eine „Leiharbeitsfachmesse“ unter dem Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden? Dann stattet die regionale Presse mittels einer Pressemitteilung mit den notwendigen Informationen aus und bittet um Berichterstattung.

Stellt dabei auch Zusammenhänge zu lokalen Bezügen her, z.B. zwischen einem hohen Anteil an Jugendarbeitslosigkeit auf der einen Seite und Perspektivlosigkeit durch Leiharbeit auf der anderen Seite. Liefert Argumente, die Zusammenhänge und Folgen atypischer Beschäftigung zu erkennen um dann im nächsten Schritt mit konkreten Lösungsvorschlägen auf notwendige Veränderungen hinzuweisen.

Dabei müssen es noch nicht einmal die großen Tageszeitungen oder Nachrichtenjournale sein. Wochenblätter, die vorwiegend aus Anzeigen bestehen, kann man normalerweise getrost beiseite lassen. Die Kontaktdaten finden sich entweder im Impressum der Zeitung oder auf deren Internetseite.

Lege Dir eine Liste oder direkt einen Mailverteiler an und notiere den Namen der Zeitung: Name der Kontaktperson, E-Mailadresse und Telefonnummer. Zusätzliche Notizen, wie etwa der Zielgruppe der Zeitung, schaden nicht. Nun kannst Du je nach Bedarf aussuchen, welchen Medien Du die Pressemittelung zugekommen lassen willst. Oder Du sendest sie an alle. Entscheide im Einzelfall!

Pressemitteilungen sind mit etwas Übung schnell verfasst und an einen vorher angelegten Verteiler per Mail verschickt. Schon ist die Presse informiert und wird bei Bedarf nochmals Kontakt mit Dir aufnehmen. Wie Du eine solche Pressemitteilung gestaltest, worauf zu achten ist, erfährst Du unter anderem hier.


Immer wieder: Leiharbeitsbetroffene für Dokumentationen gesucht!

Es kommt öfter vor als man denkt, aber uns erreichen immer wieder Anfragen von Journalisten, die uns um Mithilfe bei der Suche nach DarstellerInnen für Fernseh- und Radiobeiträge bitten.

Wenn auch Du einmal von deinen Erlebnissen berichten magst, dann sende eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und wenn wieder eine Anfrage vorliegt werden wir an Dich denken.

 

Stand: 29.04.2018 - Änderungen vorbehalten

 

 

Terminkalender

Kundgebung gegen Leiharbeit
Bremen, Gröpelinger Heerstr./Ecke Ritterhuderstr.
Fr, 16.November - ab 14.00 Uhr

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Kontakt:

IG Leiharbeit
c/o A.Schalber
Friedhofstr. 4
D-65375 Oestrich-Winkel

 

kontakt@igleiharbeit.de

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Impressum

Über uns

Die Interessengemeinschaft der Leiharbeiter ist ein Zusammenschluß von aktiven und ehemaligen Leiharbeitern, Werksvertragsbeschäftigten, Gewerkschaftsaktivisten und anderen politisch engagierter Mitmenschen. Gemeinsam wollen wir dazu beitragen, dass Leiharbeit auf den Müllhaufen der Geschichte landet. Wir sind unabhängig von Parteien, Gewerkschaften oder irgendwelchen Arbeitgeberverbänden.
Unserer Meinung nach besteht das größte Problem in der Vereinzelung. Dieses Gefühl, auf sich alleine gestellt zu sein, wollen wir überwinden, denn erst dann können wir erfolgreich sein.
Wir sind keine Dienstleister und es hängt von uns allen ab, wie wir uns einbringen. Eine Gegenwehr außerhalb des Internets ist dringend nötig!
 

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